Unsere Ziele

FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER GEMEINDE – NICHT STEHEN BLEIBEN –  SONDERN VERANTWORTUNGSVOLL UND NACHHALTIG IN DIE ZUKUNFT INVESTIEREN.

„Nur Gemeinsam können wir unsere Gemeinde in die Zukunft führen!“

DAS WOLLEN WIR FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER GEMEINDE ANPACKEN:

  • Unsere Wasserleitungen sind im Durchschnitt älter als 30 Jahre
  • Es ist hier ein jährlicher Haushaltsansatz von ca. 300.000€ einzuplanen!!!

Bei einer Förderung von 60% ergäbe dies eine Belastung des Vermögenshaushalts von ca. 120.000€!!!

Nur so kann diese „finanzielle Zeitbombe“ entschärft werden!!

Wenn wir jetzt nichts machen, zahlen wir die Rechnung auf einmal!

Ziel ist es innerhalb der nächsten 6 Jahre das Ohetalgebiet zu ertüchtigen und das Gewerbegebiet zu überplanen!

  • Möglichkeit zur Ruhe, und Flanieren, Kinderspielplatz, Kulturbereich ist möglich!
  • Die Alleinstellung unserer Gemeinde mit Wasserkraft kann  hier installiert werden!
  • Sport wie bisher und zusätzlich ist möglich!
  • Wintersport mit Kunstschnee wäre hier eine absolute Attraktion!!
  • Gewerbegebiet Sanierung über EstG § 7  und 10 ist von der Kommune zu unterstützen!

Ziel ist es innerhalb der nächsten 6 Jahren folgende Projekte umzusetzen

Prioritätenliste:

  • Ortsbeschilderung
  • Erholungsweiher (Pedant zum Erholungsgebiet in Riedlhütte!)
  • Neugestaltung des „alten Sportplatzes“ / Parken und Sport
  • Parkplatzgestaltung am Waldgeschichtlichen-Museum St. Oswald
  • Planung des „Klosterprojektes“ – Machbarkeit prüfen , Konzept erstellen

Ziel ist es innerhalb der nächsten 3 Jahre die Belegungszahl von 60.000 auf 80.000 zu steigern!

Langfristig sollten wir 100.000 Übernachtungen anstreben!!!

  1. Lösungsansatz aus Dorferneuerung und Städtebauförderungfür Riedlhütte und St. Oswald
  2. Lösungsansatz vorhandene Möglichkeiten / Künstler, Destination…
  3. Lösungsansatz ist die Zusammenarbeit mit dem Nationalpark und FNBW
    – Ferienregion Nationalparkgemeinden Bayerischer Wald – neue starke Marke

Ziel ist es innerhalb des nächsten Jahren einen funktionierenden Dorfladen zu installieren

Wir wollen hier eine „schwarze Null“ erreichen!

Durch diesen Dorfladen sollte die Nachversorgung wieder eine Basis bekommen.

Der Dorfladen wird durch Beteiligungen von 250€/pro Anteil getragen und finanziert!

Johannes Graup ist als Geschäftsführer und ich als stellv. GF und zuständig für BW geplant!

Ziel ist es innerhalb der nächsten 2-3 Jahre die Zusammenarbeit und die gegenseitige Ergänzung im touristischen, kulturellen und ökologischen Bereich deutlich auszubauen!

Unstrittig ist die Wirtschaftskraft des Nationalpark-Bayerischer-Wald für unsere Gemeinde!

Das Waldgeschichtliche Museum in St. Oswald ist hier eine Institution, welche als Bindeglied fungieren kann.

Die Wander- und Radwege werden ein signifikanter Punkt der Tourismus der Zukunft sein!

Der Klimawandel wird nicht von uns alleine forciert und umgekehrt, jedoch müssen wir es schaffen unsere Gemeinde klimaneutral zu bekommen. Nur dann können wir auch in Zukunft ein „gutes Gewissen“ haben, und können sagen, wenn alle es geschafft hätten, so wie wir, wären wir ein am Punkt „0“ !!!!!

Lösungsansatz:

  • PV-Anlagen; auf allen öffentlichen Gebäuden
  • Unser Bürgermeisterkandidat Klaus Pleintinger hat eine große PV-Anlage auf dem „alten Schulhaus-Asylheim“ zur Eigenverbrauchsnutzung vorgeschlagen!
  • Wasserkraftanlage besteht; Fernwärme in Riedlhütte besteht;  und ist in St.Oswald möglich!
  • Möglichkeit eines PV-Parks (ich habe so einen in Neuschönau persönlich mit begleitet) sind gegeben!

Ziel ist es innerhalb von 12 Jahren eine „energieneutrale Gemeinde“ zu schaffen!

Lösungsansatz:

  • PV-Anlagen; auf allen öffentlichen Gebäuden
  • Unser Bürgermeisterkandidat Klaus Pleintinger hat eine große PV-Anlage auf dem „alten Schulhaus-Asylheim“ zur Eigenverbrauchsnutzung vorgeschlagen!
  • Wasserkraftanlage besteht; Fernwärme in Riedlhütte besteht;  und ist in St.Oswald möglich!
  • Möglichkeit eines PV-Parks (ich habe so einen in Neuschönau persönlich mit begleitet) sind gegeben!

Ziel ist es innerhalb von 1 Jahr ein Bürgernahes Informationssystem für den täglichen

Gebrauch zu schaffen!  „Home-Page für Jeden, von Allen“

Ein Informationssystem im Rahmen des CMS ist für mich nur sinnvoll:

  • Die Verwaltung (Bürgerforum-Bayern….)
  • Der Bauhof, Tourismus, Kulturschaffende; …..
  • Die Schule / die Schulen
  • Die Feuerwehren
  • Die Vereine
  • Die Kirchen, die Kindergärten
  • Usw.

Alle diese öffentlichen Institutionen sind miteinander zu vernetzen bzw. in die Lage zu versetzen eigene aktuelle Informationen an die Bürger zu geben.

Ziel ist es eine Struktur in Bildung für Jugendliche (Schulen), aber auch in der Erwachsenenbildung eine funktionierende und zukunftsfähige Struktur zu schaffen.

  • Mittelschule -PFM- ganz klar eine  „zweizügige“ Schule wieder herzustellen
  • Bildungsentlastung für Schüler und Lehrkräfte
  • Drucksituation der Schüler und auch Lehrkräfte deutlich regulieren
  • Attraktivität der Schule stärker
  • Keine Alternativen diskutieren!!!!!

Ziel ist es eine Attraktion für die Gemeinde zu schaffen, welche eine überregionale Wirkung hat.

Eine Revitalisierung des Klosters St.Oswald würden nicht nur eine Attraktion für den Ort St. Oswald bedeuten, es würde eine Wirkung für das gesamte Grafenauer-Land bedeuten.

Für den Tourismus würde sich ein Mehrwert von ca. 7.500 Übernachtungen und einer Wertschöpfung von ca. 30€/Übernachtung ergeben. Dies wäre als Refinanzierung des Projektes und weiterer Projekte zu verwenden!

Wertschöpfung ca. 200.000€/p.a. für die Gemeinde St.Oswald-Riedlhütte!

Annahme:  300Tage; belegt mit 25 Personen, Preis/Übernachtung 70€/ Wertschöpfung 30€/Übernachtung!

Ziel ist es eine aktive Vereinsstruktur mit positiver Wirkung auf das allgemeinde Leben in der Gemeinde zu schaffen!

Ehrenamt ist wichtig und unbezahlbar!

Unser Bürgermeisterkandidat Klaus Pleintinger ist selbst bin in vielen örtlichen Vereinen:

  • 1. Vorstitzender des Förderkreises Kloster St. Oswald
  • Vorstandsbeirat DJK SV St. Oswald
  • Kirchenverwaltungsrat
  • Vorstandsvorsitzender der Stiftung Tiere in Not

Ziel ist es, attraktive Grundstücke zu suchen, erschließen und zu verkaufen um zusätzlich Gewerbesteuereinnahmen zu generieren!

Gewerbesteuereinnahmen sind Einnahmen im Verwaltungshaushalt und sind aus der aktuellen Sicht gerade ausreichend die laufenden Geschäfte zu finanzieren!

Es ist hier auch zu prüfen, inwieweit wir das Glashüttengelände zusätzlich nutzen können!

Es ist auch zu prüfen wie eine Nutzung des „Haldengeländes“ in St. Oswald sinnvoll möglich ist.

Ein Gewerbegebiet in St.Oswald von ca. 15.000 qm wird derzeit überplant!

Ziel ist es, alle Möglichkeiten von ILE Nationalparkgemeinden und deren Synegieen zu nutzen bzw. auszunutzen!

Es muss aber auch auf die vorhandene Selbstständigkeit geachtet werden!

Interkommunale Zusammenarbeit

  • Tourismus
  • Beschaffung
  • Bauhof
  • Wasserwirtschaft
  • Sozialprojekte / Rufbuskonzepte

Es ist hier auch zu prüfen, inwieweit wir das Glashüttengelände zusätzlich nutzen können!

Es ist auch zu prüfen wie eine Nutzung des „Haldengeländes“ in St. Oswald sinnvoll möglich ist.

Ein Gewerbegebiet in St.Oswald von ca. 15.000 qm wird derzeit überplant! 

Was ist ILE

Die Abkürzung ILE steht für „Integrierte Ländliche Entwicklung“ und bezeichnte den freiwilligen Zusammenschluss mehrerer Gemeinden zur einer Arbeitsgemeinschaft. In verschiedenen Bereichen, so genannten Handlungefeldern, arbeiten die Gemeinden dann gemeinsam an Projekten, die den Herausforderungen der Zukunft imländlichen Raum mit konkreten Lösungen begegenen sollen. Begleitet und unterstützt werden die ILE-Gemeinden hierbei vom Amt für Ländliche Entwicklung, das sowohl beratend als auch finanziell den Gemeinden zur Seite steht.

Ziel ist es, durch gezielten Ankauf und Verkauf von Bauplätzen den Haushalt nicht zu überlasten bzw. zu belasten!

Kostendeckende Verwertung!

Bereitstellung von 5-10 Bauplätzen in Riedlhütte und St. Oswald bzw. DörferAusweisung von kleinen Baugebieten

  • Qualitativ hochwertig
  • Preislich nicht verramschen
  • Bauzwang – keine Spekulation zulassen

Ziel sollte sein, den Teiler für die Wasserwirtschaft zu erhöhen, damit die Kosten für den einzelnen Bürger stabil gehalten werden können.